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Es läuft für die deutschen Handball-Frauen!

Bei der Heim-Weltmeisterschaft feiert die Mannschaft des Deutschen Handball-Bund (DHB) im vierten Spiel den vierten Sieg, schlägt die Färöer mit 36:26. Damit führt Deutschland die Hauptrundengruppe II an und liegt klar auf Kurs Viertelfinale.

Foto: BILD

Nach drei Vorrunden-Siegen in Stuttgart treten unsere Frauen in der Hauptrunde in Dortmund an. 7122 Zuschauer sind da, obwohl nebenan im Stadion der DFB-Pokal-Knaller zwischen Dortmund und Leverkusen steigt. Die Stimmung wie schon in Stuttgart: Weltmeisterlich!

Die WM-Neulinge von den Färöer Inseln haben sich was einfallen lassen, nehmen ihre Torhüterin raus und stressen die deutsche Mannschaft mit 7-gegen-6. Die Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch (52) hat 20 Minuten lang damit Probleme, doch dann steigert sich die Abwehr und Torhüterin Katharina Filter (25). Die DHB-Frauen spielen sich teilweise wieder in einen Rausch, legen einen 7:1-Lauf hin und gehen mit 18:11 (26.) in Führung.

Handball-WM: Deutsche Frauen holen gegen Färöer vierten Sieg im vierten Spiel

Florian Kehrmann (48), Weltmeister von 2007 und Trainer von HBL-Sensationsteam TBV Lemgo Lippe, erzählt in der Halbzeit bei Sporteurope.tv, dass er und sein Team schon im WM-Fieber sind: „Wir in Lemgo sind totale Fans, wir haben das Eröffnungsspiel in der Kabine gesehen und daraus eine Kabinenparty gemacht. Meine Männer fanden das richtig cool, wie unsere Frauen das im Turnier machen.“

Und Kehrmann, der 2007 Weltmeister im eigenen Land geworden ist, sagt optimistisch: „Das ist eine Heim-WM, also ist alles drin! Wir haben damals hier auch drei Spiele gemacht und gewonnen, vielleicht ist das ein gutes Omen für unsere Frauen. Norwegen thront ein bisschen über allen, aber alle anderen Teams sind von unseren Frauen schlagbar. Hut ab, was die bisher leisten. Das macht Spaß beim Zugucken.“

Kehrmann schmunzelt: „Ich weiß so viel, weil meine Tochter (Liv Kehrmann/die Red.) bei Blomberg in der A-Jugend spielt, da bin ich einmal in der Woche.“

Das süßeste Kompliment in der Halbzeitpause kommt aber von Expertin Dinah Eckerle (30). Die Ex-Nationaltorhüterin freut sich extrem über die Leistung ihrer Ex-Kollegin Antje Döll. Die Kapitänin glänzt mal wieder als Dauer-Torschützin, spielt ein überragendes Turnier. Eckerle jubelt: „Super, dass die Maus jetzt hier als Goalgetterin auftritt.“

Jetzt geht es am Donnerstag um 18 Uhr (Sporteurope.tv) gegen Montenegro weiter. Die spielten bisher 36:27 gegen Island, 26:31 gegen Spanien, 34:25 gegen Paraguay, und 32:27 gegen Färöer.

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Quelle: DYN Handball



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