«Ганновер-96»: тренер Маркус Манн отменяет участие в «Вольфсбурге» | спорт

Aufatmen bei Hannover 96!

Seit einer Woche musste der Zweitliga-Aufstiegsaspirant um seinen Boss zittern. Der VfL Wolfsburg hatte die Fühler nach Marcus Mann (41) ausgestreckt. Zwar hatte Hannovers Aufsichtsratschef Martin Kind (81) schnell deutlich gemacht, seinen Geschäftsführer Sport nicht ziehen lassen zu wollen. Aber erst jetzt herrscht Gewissheit.

Aber jetzt ist klar: Mann bleibt ein Roter, sagte am Montag Wolfsburg ab! Der „kicker“ berichtete zuerst. Gegenüber BILD bestätigt Mann: „Ja, das ist korrekt.“ Auch Hauptgesellschafter Kind bekräftigt: „Marcus Mann macht sehr gute Arbeit. Er hat sich jetzt entschieden. Und ich bin darüber sehr froh.“

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Quelle: BILD

Hannover 96: Mann sagt VfL Wolfsburg ab

Damit hat sich Mann gegen das große Geld und den persönlichen Sofort-Aufstieg in die Bundesliga entschieden. Ins Fußball-Oberhaus will der 96-Macher zwar weiterhin, aber nur mit Hannover. Diese Gewissheit bringt erst mal wieder Ruhe bei den Niedersachsen, um genau dieses Ziel nicht zu gefährden. Am Freitag (18.30 Uhr) muss der Zweitliga-Fünfte bei Preußen Münster ran.

Mit dem Mann-Verbleib entgeht Hannover erneutem Chaos. Und kann stattdessen auf eine Fortsetzung des bislang positiven Wegs setzen. Seit Sommer 2021 ist Mann bei den Niedersachsen. Und machte sich innerhalb der fast viereinhalb Jahre einen Namen. Aus dem abstiegsbedrohten Chaos-Klub der 2. Liga formte er einen dauerhaften Aufstiegs-Kandidaten und brachte die langersehnte Ruhe in den Verein.

Und Wolfsburg? Der Krisen-Klub holt sich die nächste Absage bei der Suche nach einem Nachfolger für den gefeuerten Sebastian Schindzielorz (46). Zuletzt winkte Hoffenheim-Boss Andreas Schicker (39) im letzten Moment ab, obwohl er zuvor Interesse am vakanten Posten des Sportdirektors hinterlegt hatte. Damit wird der Kandidatenkreis der Wölfe immer kleiner. Ein weiterer Kandidat ist Nils-Ole Book (39/SV Elversberg).



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