Хоккей: Экс-тренер Драйзайтля должен спасти Дрезден | спорт

Das Geheimnis ist gelüftet: Die Dresdner Eislöwen sind auf der Suche nach einem neuen Chefcoach, der das Wunder Klassenerhalt in der DEL noch schaffen soll, fündig geworden.

Gerald Alexander „Gerry“ Fleming (58) wird der Nachfolger des in der Vorwoche beurlaubten Niklas Sundblad. Der Kanadier wird am Donnerstag (19.30 Uhr) beim Auswärtsspiel in Augsburg erstmals hinter der Eislöwen-Bande stehen. Zuerst hatte „Tag24“ darüber berichtet.

Der in Montreal geborene Ex-Profi (u.a. 11 NHL-Spiele für die Canadiens de Montreal) kennt sich sowohl in der DEL, als auch mit Abstiegskampf aus. In der Saison 2022/23 führte er Aufsteiger Löwen Frankfurt souverän zum Klassenerhalt.

Zuvor arbeitete Fleming u.a. ab 2018 drei Jahre lang als Co-Trainer bei den Eisbären Berlin. Aus der Zeit kennt er auch Dresdens derzeitigen Top-Stürmer Austin Ortega. Neben Stationen in Nordamerika war er zuletzt beim EHC Kloten in der Schweiz und von 2024 bis vergangenen Oktober beim österreichischen Erstligisten Vienna Capitals tätig. Die führte er in der vergangenen Saison als Feuerwehrmann noch in die Pre-Playoffs.

Mega-Star Leon Draisaitl, derzeit bei den Edmonton Oilers unter Vertrag, spielte schon unter Gerry Fleming

Foto: Nick Wass/AP/dpa

Der Coach, der beim AHL-Klub Bakersfield Condors schon mal Mega-Star Leon Draisaitl (30) unter seinen Fittichen hatte, gilt nicht als harter Hund. Allerdings legt er viel Wert auf Athletik und Fitness. Genau da werden speziell den älteren Dresden-Profis Defizite vorgeworfen.

Die Eislöwen stehen nach 25 Spielen mit nur zehn Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz der DEL, der Rückstand zum rettenden Ufer (Iserlohn) beträgt bei einem Spiel mehr schon sieben Punkte. Zuletzt gab´s wieder fünf Pleiten in Folge.

Oder anders gesagt: Fleming hat eigentlich keine Chance. Aber die will er nutzen…



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