Белый дом пока воздерживается: Трамп хочет опубликовать результаты МРТ | политика

Washington (USA) –[–> Viel wurde spekuliert in den vergangenen Monaten über die Gesundheit von Donald Trump. Im Fokus: seine geschwollenen Knöchel und mysteriöse Flecken an der Hand. Das Weiße Haus gab im Juli ein Update, wonach der Präsident an einer „chronisch venösen Insuffizienz“ leide. Bei einer Untersuchung im Oktober machte er dann ein MRT. Die Ergebnisse: unbekannt. Das könnte sich ändern.

„Wenn Sie die Veröffentlichung wünschen, werde ich sie veröffentlichen“, sagte Trump auf seiner Rückreise von Palm Beach (Florida) nach Washington gegenüber Reportern – und bezeichnete die Resultate als „perfekt“.

US-Präsident weiß nicht, wo er untersucht wurde

Genaue Details zur Untersuchung will Trump nicht kennen: Er habe „keine Ahnung“, ergänzte er am Sonntag, welcher seiner Körperteile untersucht wurde. „Es war nur ein MRT“, sagte er. „Welcher Körperteil? Es war nicht das Gehirn, denn ich habe einen kognitiven Test gemacht und ihn mit Bravour bestanden.“

Warum unterzog sich Donald Trump einem MRT?

Das Weiße Haus lehnt bisher ab, Details darüber preiszugeben, warum Trump im letzten Monat im Walter-Reed-Militärkrankenhaus nahe Washington ein MRT durchführen ließ. Ein Umstand, der Spekulationen um seine Gesundheit wieder anheizte. Führende Demokraten fordern daher, dass Trump die Karten auf den Tisch legen soll. Einer von ihnen: Tim Walz, der als Vize-Kandidat von Kamala Harris gegen Trump und JD Vance im Präsidentschaftswahlkampf angetreten war. „Es ist deutlich, dass der Präsident körperlich an Kraft verliert“, argumentierte er bei NBC.

Weißes Haus spricht von „guter körperlicher Verfassung“

In den USA ist es üblich, dass US-Präsidenten nach Routineuntersuchungen aus Transparenzgründen eine Zusammenfassung ihrer Resultate veröffentlichen. Trumps Leibarzt Dr. Sean Barbabella hatte im Oktober zwar eine Gesamtbeurteilung abgegeben und Trump u.a. das Herz-Alter eines 65-Jährigen attestiert – doch auf das MRT ging er nicht ein. Darauf angesprochen sagte Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt: Der 79-Jährige habe „im Rahmen seiner routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung“ eine „moderne Bildgebung“ erhalten, deren Ergebnisse zeigten, dass Trump sich weiterhin in „außergewöhnlich guter körperlicher Verfassung“ befinde.



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