Бундеслига: партия Фрайбурга и ужас Майнца в поединке участников еврокубков | спорт

Was für ein Horror-Abend für den Tabellenletzten Mainz!

Freiburg feiert eine Party, siegt gegen die krisengebeutelten Mainzer mit 4:0 und schiebt sich in der Tabelle von Platz 12 auf Rang 8 vor. Der Mainzer Absturz wird hingegen immer schlimmer. Platz 18 für den Conference-League-Teilnehmer in der Tabelle. Seit acht Bundesliga-Spiele gab es keinen Sieg mehr (zwei Unentschieden, sechs Niederlagen).

Für Mainz ist der Druck vor dem Heimspiel gegen Mönchengladbach (5. Dezember) jetzt immens. Auch für Trainer Henriksen wird die Luft langsam etwas dünner.

Die in der Europa League vertretenen Freiburger kommen gegen die ersatzgeschwächten Mainzer (Torwart Zentner fehlt verletzt, Spielmacher Amiri und Abräumer Kohr fehlen gesperrt) besser ins Spiel. Das Tor von Höler nach Steilpass Grifo zählt nach Videobeweis jedoch nicht (5.), weil der Stürmer wohl hauchzart im Abseits steht.

Doch nur etwas mehr als sieben Minuten später zählt das Tor: Nach Ecke von Grifo köpft Lienhart aus kurzer Distanz aufs Tor. Der Mainzer Schlussmann Rieß lässt den Ball fallen, sieht dabei etwas unglücklich aus. Kübler staubt zum 1:0 ab (12.). Es ist das 10. Freiburger Tor nach einem Standard – ligaweit die Meisten.

Lukas Kübler (33) jubelt – er ist seit Beginn der Saison 2024/25 der torgefährlichste Abwehrspieler der Bundesliga (7 Treffer)

Foto: Harry Langer/dpa

Mainz ist chancenlos. Bei einer Dreifachchance haben die Gäste noch Glück, dass es nicht klingelt (21.), dann fällt das zweite Tor. Höler legt auf Grifo quer, der nur noch ins leere Tor zum 2:0 einschieben muss (26.).

Haben allen Grund zum Jubeln: sie Freiburger Stars um Lucas Höler (31/2.v.l.) und Vincenzo Grifo (32/2.v.r.)

Haben allen Grund zum Jubeln: sie Freiburger Stars um Lucas Höler (31/2.v.l.) und Vincenzo Grifo (32/2.v.r.)

Foto: Harry Langer/dpa

Dann wird es noch bitterer für Mainz: Paul Nebel fliegt nach einem Tritt aufs Schienbein von Freiburgs Lienhart mit einer glatt Roten Karte vom Platz (28.). Weder der Mainzer Spieler, noch sein Trainer Bo Henriksen können es fassen. Der Coach bricht in schallendes Gelächter aus. Da es keine klare Fehlentscheidung von Schiri Daniel Schlager ist, bleibt der Platzverweis bestehen. Nebel wird nach der Roten Karte am 1. Spieltag gegen Köln schon zum 2. Mal in dieser Saison vom Feld gestellt.

Eine absolute Horror-Halbzeit für die Mainzer!

Nebel sieht Rot von Schiri Daniel Schlager (35/r.) – wie wenig der Mainzer damit rechnet, sieht man daran, dass er gar nicht in Richtung des Unparteiischen schaut

Nebel sieht Rot von Schiri Daniel Schlager (35/r.) – wie wenig der Mainzer damit rechnet, sieht man daran, dass er gar nicht in Richtung des Unparteiischen schaut

Foto: IMAGO/STEINSIEK.CH

In der 2. Halbzeit macht Freiburg da weiter, wo es aufgehört hat. Shooting-Star Manzambi trifft aus etwa 13 Metern per Flachschuss zum 3:0 (50.). Ein weiterer Treffer von ihm (78.) wird wegen Abseits aberkannt. Den Schlusspunkt zum 4:0 setzt Osterhage aus kurzer Distanz (90.).

Freiburg feiert einen souveränen Heimsieg. Bei Mainz spukt das Abstiegsgespenst immer mehr, der Rückstand auf Platz 15 beträgt jetzt drei Punkte. 8 Niederlagen und nur 6 Punkte auf dem Konto sind eingestellte Vereinsnegativrekorde.



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