Der Biathlon-Weltcup geht in die Vollen!
Heute stehen gleich zwei spannende Rennen auf dem Programm: die Single-Mixed-Staffel und die Mixed-Staffel. Im schwedischen Östersund, einem der traditionsreichsten Biathlon-Orte, geht es bis zum 7. Dezember in zehn Rennen um wichtige Weltcup-Punkte.
BILD liefert den Überblick und verrät, wie Sie die Wettkämpfe heute live im Free-TV verfolgen können.
Biathlon: So sehen Sie die Rennen heute live im Free-TV
Gute Nachrichten: Das heutige Rennen können Sie live in der ARD verfolgen. Die Übertragung startet circa 13.55 Uhr mit der Single Mixed-Staffel. Um 14 Uhr geht es offiziell los. Auch bei der Mixed-Staffel um 16.35 Uhr ist das Erste live dabei.
Zusätzlich ist der Weltcup weiterhin bei Eurosport im Free-TV zu sehen. Die Übertragung von Eurosport sehen Sie zudem live beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige).
Alternativ können Sie die Rennen HIER im Live-Ticker verfolgen.
Nach dem Weltcup-Auftakt in Östersund führt der Weg der Biathleten weiter nach Hochfilzen und Annecy-Le Grand-Bornand, bevor die deutschen Hochburgen Oberhof und Ruhpolding im Januar anstehen. Der Februar wird dann zum Höhepunkt mit den Olympischen Spielen in Peking. Auch wenn die Olympia-Ergebnisse nicht für den Weltcup zählen, sind sie für alle Athleten das absolute Highlight der Saison.
Vor genau einem Jahr begann die Biathlon-Saison mit den beiden Mixed-Staffeln in Kontiolahti (Finnland). In der Single-Mixed-Staffel setzte das deutsche Duo rund um Justus Strelow (28) und Vanessa Voigt (28) einen starken dritten Platz hinter Frankreich und Schweden.
In der Mixed-Staffel verpasste das DSV-Team nur knapp das Podium und landete auf dem vierten Platz. Das deutsche Quartett konnte trotzdem zufrieden sein. Johanna Puff (23) zeigte ein starkes Debüt, während Franziska Preuß (31) zu alter Stärke fand. Danilo Riethmüller (26) setzte sich trotz einer Strafrunde gut in Szene, und Philipp Horn (31) gab im Schlussteil noch einmal alles, um Deutschland als „Best of the Rest“ zu platzieren.
Der Rückstand auf die Top-Nationen war jedoch auffällig: Die Schweden, Franzosen und Norweger dominierten die vorderen Plätze.