Экс-министр скоро в кино: фильм Хабека обошелся налогоплательщикам в 270 тысяч евро | политика

Berlin – [–>Am 7. Dezember kommt ein Film über Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck in die Kinos – und die Steuerzahler finanzieren kräftig mit! Titel des 90-minütige Streifens: „Jetzt.Wohin.“

Er wird als „sehr persönlicher Dokumentarfilm von Lars Jessen“ angekündigt. Der Filmemacher (56) aus Kiel bezeichnet sich als Freund Habecks und hat den gescheiterten Kanzlerkandidaten der Grünen im Bundestagswahlkampf begleitet. Schon vor der Veröffentlichung des Films gab es heftige Kritik. Denn in das Projekt sind 270.000,95 Euro öffentliche Gelder geflossen.

▶︎ „Die Produktion (…) wurde mit 102.000 Euro aus Mitteln des Deutschen Filmförderfonds, mit 93.793,95 Euro aus Referenzmitteln der Filmförderungsanstalt sowie mit 75.000 Euro der kulturellen Filmförderung der Film- und Medienstiftung NRW gefördert“, rechnet Björn Hoffmann, Geschäftsführer der Co-Produktionsfirma Pandora Film, auf BILD-Anfrage vor.

Zugleich betont Hoffmann: „Robert Habeck ist nicht an den Einnahmen beteiligt.“ Er habe „auch keine Vergütung oder andere finanzielle Erstattung für die Mitwirkung im Film erhalten“. Die Erlösverteilung werde „branchenüblich durch das Filmfördergesetz“ geregelt.

Worum geht es?

BILD hat den Streifen vorab gesehen. Darin dreht sich alles um Habecks Wahlkampf als Kanzlerkandidat in diesem Jahr. Der Grüne („Kandidat für die Menschen“) wird bei Auftritten quer durch Deutschland begleitet. Er wird beim Joggen gefilmt, bei der Vorbereitung seiner „Küchentisch“-Gespräche, bei internen Strategie-Sitzungen. Dazu gibt es immer wieder Einschätzungen von Weggefährten, u. a. Klimaaktivistin Luisa Neubauer (29), Schauspieler Charlie Hübner (52).

Tenor der Aussagen: Habeck kämpft für die gute Sache – aber die Leute verstehen ihn einfach nicht. Selbstkritik? Aufarbeitung des Wahl-Debakels? Kritische Stimmen? Fehlanzeige. Der Film streift zwar größere Fragen, verliert sich aber im Selbstmitleid.

Der Titel stammt übrigens aus der Feder von Heinrich Heine (1797–1856). In dessen Gedicht „Jetzt wohin?“ findet sich allerdings auch die Zeile „bin kein Held, es fehlen mir die pathetischen Geberden“.

Für Habeck und Jessen gilt dies nicht: Deren Film strotzt nur so vor Pathos.

BILD-Fazit: Ein Werbefilm auf Steuerzahlerkosten.



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