Конфликт с США – Инсайдер: Мадуро боится точного удара | политика

Caracas (Venezuela) – [–>Nach außen hin bietet er Donald Trump die Stirn, spielt das Kriegstrommeln der USA herunter – doch hinter den Kulissen soll Venezuela-Despot Nicolas Maduro seine Sicherheitsmaßnahmen erhöht haben.

Laut einem aktuellen Bericht der „New York Times“, die mit sieben dem venezolanischen Regime nahestehenden Personen gesprochen hat, herrscht im Inner Circle des Autokraten „eine Atmosphäre der Spannung und Besorgnis“. Um sich vor einem möglichen Präzisionsschlag oder Überfall von Spezialeinheiten zu retten, wechsele Maduro regelmäßig seine Schlafstätten und Mobiltelefone. Auch seinen Personenschutz soll er intensiviert haben; aus Angst vor Verrat mehr auf Leibwächter setzen, die aus dem verbündeten Kuba stammen.

Maduro soll ins Exil, der weigert sich aber

Die Trump-Regierung beschuldigt Maduro, an der Spitze eines „narkoterroristischen“ Kartells zu stehen, das die USA mit Drogen überschwemmt. Seit Monaten baut Washington deshalb Druck auf Venezuela auf, um Maduros Herrschaft zu beenden. 25 Prozent aller einsatzfähigen US‑Kriegs­schiffe kreuzen laut US-Angaben aktuell vor Venezuela. Zudem warnte Trump Fluggesellschaften davor, über das Land zu fliegen.

Vorläufiger Höhepunkt der Eskalation: Trump soll laut US-Medien in einem Telefonat mit Maduro Ende November dessen sofortigen Rücktritt gefordert haben – und ihm dafür „freies Geleit“ in ein anderes Land zugesichert haben. Klartext: Der Autokrat soll ins Exil verbannt werden.

Maduros Gegenvorschlag laut „Miami Herald“: Er gebe seine politische Macht ab, behalte aber die Kontrolle über das Militär. Zudem verlangte er „volle Amnestie“ für alle mutmaßlichen Verbrechen. Ergebnis: Verhärtete Fronten!

▶︎ Laut den Quellen von „New York Times“ glaubt Maduro trotz der angespannten Lage mit den USA, dass er die Kontrolle behalten könne und den Druck der Trump-Regierung überstehe.

Zuletzt hielt der US-Präsident am Montag Gespräche über die weitere Venezuela-Strategie mit wichtigen Beratern im Weißen Haus ab. Details wurden zunächst nicht bekannt. Luftlinie 3100 Kilometer entfernt tönte Maduro am Sonntag in Caracas bei einer Kundgebung vor tausenden Anhängern: „Wir wollen Frieden, aber Frieden mit Souveränität, Gleichheit und Freiheit. Wir wollen keinen Sklavenfrieden, keinen Kolonialfrieden.“

Bei einer Kundgebung von Tausenden seiner Anhänger zeigt Maduro am Montag, wie er zu seinem Land steht – und formt mit seinen Händen ein Herz für Venezuela

Foto: Getty Images

Wird der Venezuela-Despot nach Russland oder Katar verbannt?

Wohin mit Maduro im Exil-Fall? Republikaner-Senator Markwayne Mulliner (48) sagte, er könne nach Russland geschickt werden. Jetzt soll Außenminister Marco Rubio (54) eine neue Option ins Spiel gebracht haben: Katar. Das berichtet die „New York Post“.

Doch wie realistisch ist das? „Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate machen so etwas gern. Das hilft, das Verhältnis zu den USA zu verbessern“, erklärte eine Quelle aus dem Umfeld der US-Regierung. „Alle drei konkurrieren miteinander – in der Region und um die Gunst der USA.“ Anderes hörte die Zeitung von einem Insider, der über Katars Rolle in den Venezuela-Gesprächen vertraut ist: „Es ist unwahr, dass Maduro nach Katar flieht.“



Source link