Porträt-Klassiker mit Insta-Filter? So könnte es aussehen!
Weltberühmte Gemälde mithilfe künstlicher Intelligenz und den beliebtesten Schönheitstrends der letzten 30 Jahre neu gestaltet, modern interpretiert und ins Jahr 2025 geholt. So würden die Meisterwerke aussehen, wenn ihre Schöpfer heute leben würden.
Besonders auffällig: Das „Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Johannes Vermeer (um 1665 in der Blüte des Barock entstanden). In der modernen Version trägt sie starke Augenbrauen und auffälliges Augen-Make-up.
Venus bekommt Glitzer und Haarspangen
Auch die berühmte Mona Lisa von Leonardo da Vinci (ca. 1503-1506) hat ein Make-over bekommen – im Look der 2000er-Jahre. Dünne Augenbrauen, dicke blonde Strähnen und frostiger Lidschatten lassen sie aussehen wie aus einem Y2K-Musikvideo.
Noch extravaganter: Botticellis Venus aus „Die Geburt der Venus“ (1485–1486). In der Neuauflage glänzt sie mit Body-Glitter, langen Nägeln und Schmetterlings-Haarspangen.
Links: Botticellis Venus mit Body-Glitter, langen Nägeln und Schmetterlings-Haarspangen. Rechts das Original
Werbekampagne einer Kosmetikfirma
Hinter den Neu-Interpretationen steckt die britische Kosmetikmarke „Vitabiotics Perfectil“, die die Bilder für eine Werbekampagne erstellen ließ.
Ein Sprecher erklärt: „Einige Trends der letzten Jahrzehnte waren ikonisch, daher wollten wir einigen ikonischen Gemälden einen wahrhaft ikonischen Look verleihen. Wären Vermeer, Leonardo da Vinci oder einer dieser alten Meister heute noch am Leben, gäben diese Bilder einen Eindruck davon, wie ihre Gemälde möglicherweise ausgesehen hätten. Aber wir alle wissen, dass viele dieser Trends vergänglich sind und viele nicht mehr im Vordergrund der Schönheitsbranche stehen – obwohl sie in 30 Jahren durchaus wiederkommen könnten.“