Джордж Гросс: Обнаженная акварель «Стоя сзади» выставлена ​​на аукционе в Кельне | Жизнь и Знания

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George Grosz (1893–1959) war sicher ein großer Maler. Auf jeden Fall ein großer Liebhaber der weiblichen Kehrseite. Ehefrau Eva und Schwägerin Lotte waren die bevorzugten Po-Modelle.

„Stehende von hinten“ heißt das Akt-Aquarell, das am Donnerstag vom Kölner Auktionshaus Lempertz versteigert wird.

Der ausgezogene Allerwerteste wirkte anziehend auf Künstler vieler Epochen. Eine griechische Statue, entstanden drei Jahrhunderte vor Christi Geburt, erlangte Berühmtheit als „Aphrodite Kallipygos“. Die Liebesgöttin mit dem schönen Hintern.

Schon Goethe schrieb über den Po

Giganten vieler Epochen bildeten das Gesäß ab: So Michelangelo (meist das männliche), Raffael und der Nürnberger Dürer. Rubens wurde berühmt für die üppigen Formen, dem Schönheitsideal des Barock.

In dem unterhaltsamen Buch „Ein Lob auf den Hintern“ (Hans-Jürgen Döpp, 2023) kommt auch Johann Wolfgang von Goethe mit einem Gedicht auf den Po zu Wort. Der junge Mozart schrieb etwas derber an seine Geliebte: „Unsere Ärsche sollen die Friedenszeichen sein.“

Übrigens: Das jetzt zum Verkauf stehende Blatt von Grosz bietet noch ein pikantes Detail. Die stehende Dame blickt auf ein Bildchen, das sie offensichtlich beim eigenen Sexakt zeigt. Ob das den Preis (mindestens 15.000 Euro) steigert?



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