Вы бы знали? 17 секретов наших гандбольных домашних героинь | спорт

Drei Spiele, drei Siege – die deutsche Frauen-Nationalmannschaft rauscht bei der Heim-WM auf der Euphoriewelle durchs Turnier. Am Dienstag (20.30 Uhr/Sporeurope.tv) geht es in der Hauptrunde gegen Färöer weiter. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch (51) hat noch viel vor.

Weil die Spiele nicht live im Free-TV zu sehen sind, nur der Streamingdienst Sporteurope.TV überträgt alle 108 Partien (ein Spiel 6 Euro, All-in-Turnier-Pass für 15,99 Euro), stellt Ihnen BILD unsere deutschen Handball-Heim-Heldinnen vor.

17 Spielerinnen für Deutschland, 17 Geheimnisse für den Traum von einer Medaille.

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Quelle: DYN MEDIA

1. Antje Döll (37/Neckarsulm): [–>Die älteste Spielerin im Team ist nicht nur die neue Kapitänin, sondern von Beruf auch Kriminaloberkommissarin. Döll hat einige lustige Rituale vor dem Spiel: „Ich putze immer den Ball noch einmal ordentlich, genau wie mindestens fünfmal meinen Ehering. Und ziehe den linken immer vor dem rechten Schuh an. Ist der Tag lang, gern ein Mittagsschläfchen.“

2. Torhüterin Sarah Wachter (25/Dortmund): [–>Als Teenie hatte Wachter Kult-Torhüter Silvio Heinevetter (41/Eisenach) zum Vorbild. Was ist jetzt ihr Geheimnis? „Ich gebe zu, ich bin immer als Erste am Buffet. Ich mag nicht, wenn jemand vor mir steht und stundenlang überlegt.“

3. Torhüterin Katharina Filter (27/Esbjerg):[–> Sie ist die einzige im Team, die schon Gold bei EM und WM gewann, nämlich im Sand mit dem Beachhandball-Nationalteam. Markenzeichen in der Halle und gleichzeitig ihre Geheimwaffe: präzise lange „Quarterback-Pässe.“

4. Xenia Smits (31/Metz): [–>Die Rückraumgranate und Abwehrchefin ist in Belgien geboren, wechselte mit 14 aufs deutsche Handball-Internat zur HSG Blomberg-Lippe. Sechs Jahre später hat sie den deutschen Pass und gibt 2014 ihr Debüt. Smits ist ein Multitalent, spricht Deutsch, Französisch, Englisch und Niederländisch. So war es auch im Sport: Erst Volleyball, Tennis, Turnen, Fußball und Reiten. Sie lacht: „Handball kam eher zufällig dazu.“ In ihrem französischen Verein muss Smits im Rock spielen und lässt in der YouTube-Serie „Beyond the Border“ die User an ihrem Profil-Leben teilhaben.

DHB-Star Xenia Smits in ihrem Vereins-Outfit bei Frankreich-Klub Metz Handball

DHB-Star Xenia Smits in ihrem Vereins-Outfit bei Frankreich-Klub Metz Handball

Foto: Icon Sport via Getty Images

5. Viola Leuchter (21/Odense):[–> Die Linkshänderin war 2023 beste Nachwuchsspielerin des Turniers. „Vio“ (Spitzname) kann nicht nur hart aus dem Rückraum werfen, sondern auch besonders fein und gut Klavier spielen. Und steht auf Musik von Queen und Abba.

6. Alina Grijseels (29/Dortmund):[–> Die Spielmacherin ist mit dem Co-Gastgeber sehr verbunden, denn Papa Freddy Grijseels war niederländischer Rollhockey-Meister. „Ich bin in Sporthallen groß geworden. Handball ist meine Leidenschaft. Rollhockey spiele ich nur zum Spaß.“ Grijseels Vorbilder sind aber zwei Tennis-Legenden: Roger Federer und Rafael Nadal. Sie ist die beste Fußballerin im Team, kein Wunder, denn sie steht auf Borussia Dortmund.

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7. Nieke Kühne (21/Blomberg): [–>Die Jüngste ist eine der torgefährlichsten Spielerinnen im DHB-Team und hat als Küken auch Aufgaben: „Ich bin in der Mannschaft für die Bälle zuständig. Und zu meinem Nationalteam-Debüt musste ich einen Zwergentanz aufführen.“ Geheimnis ihrer Stärke: „Ich bin schon ein wenig Handball-bekloppt. Ich gucke gern Handball, gefühlt jedes Spiel, eigentlich alles, was läuft. Und wenn ich etwas Cooles dabei entdecke, probiere ich es aus, will wissen, ob ich das auch hinbekomme. Ich mag die Moves von Kiels Skipagotu.“

Foto: BILD

8. Julia Maidhof (27/Râmnicu Vâlcea):[–> Lebt und spielt seit 2023 in Rumänien. „Ich betreue zusammen mit Mareike Thomaier die Team-Kasse und unseren Strafen-Katalog. Wir sind da ganz modern, ich muss mit keiner Handkasse rumlaufen, wir machen das mit Paypal.“

9. Emily Vogel (27/Budapest): [–>Die Rückraumspielerin, Tochter der Handball-Weltmeisterin Andrea Bölk (57), heiratete gerade erst im Sommer den ungarischen Wasserballer Simon Vogel. „Von Doppelnamen auf dem Trikot halte ich gar nichts. Ich wollte, dass meine eigene kleine Familie und später unsere Kinder ganz klassisch einen Namen tragen. Es ist lustig, mit dem Namen Vogel bin ich jetzt noch deutscher als deutsch geworden.“ Und zum Wiedererkennungswert als Handballerin, mit „Bölk“ wurde sie eine der besten deutschen Spielerinnen, sagt sie selbstbewusst: „Spätestens nach der Heim-WM sollten alle wissen, wer ich bin.“

Starker Innenblock: Emily Vogel (l.) und Aimée von Pereira

Starker Innenblock: Emily Vogel (l.) und Aimée von Pereira

Foto: picture alliance/dpa

10.[–> [–>Mareike Thomaier (25/Bensheim/Auerbach):[–> Die Spielmacherin, gilt zusammen mit Viola Leuchter als Spaß-Duo im Team. Torhüterin Sarah Wachter erklärt: „Die beiden ticken noch einmal anders als wir. Die haben ihre Inside-Witze, da kommen wir nicht mit. Die können über Dinge und Witze und lachen, wie sonst keiner. Aber wann immer wir die beiden sehen, müssen wir schmunzeln. Das ist immer schön zu sehen, wenn die um einen rum sind, gibt es immer gute Laune.“

11.[–> [–>Lisa Antl (25/Dortmund):[–> Die Kreisläuferin ist Kabinen-DJ im Nationalteam und hat laut ihren Kolleginnen immer den größten und vor allem schwersten Koffer dabei. Gehört wird in der DHB-Kabine alles querbeet, jeder darf in die Playlist Vorschläge schicken. Bevorzugt sind gerade deutsche Songs zum Mitsingen.

12. Jenny Behrend (29/Oldenburg): [–>Ist die einzige Rechtsaußen im Kader. Kurios: Behrend macht sich selbst ein „Willkommen-zurück-Geschenk“, das sie sich bei ihrer Abreise zum WM-Trainingslager in die Schweiz schon vorher vorbereitet hat.

13[–>. [–>Jolina Huhnstock (24/Buxtehude):[–> Die Kreisläuferin hat ein Studium der Ernährungswissenschaften begonnen. Besonders begabt ist Jolina im Häkeln. Leider hat sie sich im Spiel gegen Uruguay am Arm verletzt und musste abreisen. Für sie rückt [–>Marie Steffen (24/Oldenburg) [–>ins Team, saß beim Super-Sieg gegen Serbien aber auf der Tribüne.

14. Nina Engel (22/Bensheim/Auerbach)[–>: Die Linkshänderin auf Halbrechts (Fernstudium in Wirtschaftswissenschaften) kommt aus dem Dorf Driftsethe (44 km hinter Bremen) mit nur 946 Einwohnern. Als Fan vom THW Kiel, holte sie sich als Kind oft Autogramme ihrer Stars, u.a. von Patrick Wiencek. Ihr Geheimnis: „Ich kann immer und überall gut einschlafen, egal wo, ob Flieger, Zug oder Auto.“

Nina Engel (v.) setzt sich im Auftaktspiel gegen Alfa Bra Oddsdottir Hagalin (Island) durch

Nina Engel (v.) setzt sich im Auftaktspiel gegen Alfa Bra Oddsdottir Hagalin (Island) durch

Foto: Marijan Murat/dpa

15.[–> [–>Annika Lott (26/Brest Bretagne):[–> Hatte schon zwei Schulteroperationen und wurde in den letzten Testspielen vor der WM geschont. Im Team ist sie für den Harz-Topf zuständig. Lott ist auch die beste Köchin im Team, muss beim Essen immer besonders aufpassen, ist gegen Sellerie allergisch.

16. Aimée von Pereira (25/Kopenhagen): [–>Bundestrainer Markus Gaugisch (51) verpasste der Abwehrspezialistin den Spitznamen „die Kriegerin“. Ihre Mama hat ghanaische Wurzeln und ihr Vater portugiesische Vorfahren: „Das liegt aber schon 300 Jahre zurück, daher kommt unser Nachname.“ Die Hamburgerin war schon U17-Europameisterin und damals der MVP des Turniers (2017). Ihr Debüt im A-Team gab sie aber erst im März 2025, studiert Wirtschaftsingenieurwesen, spricht fließend Dänisch und steht auf Apfelschorle.

17. Alexia Hauf (27/Blomberg-Lippe):[–> Ist mit 1,61 Metern die kleinste Spielerin im Team, hat eine duale Ausbildung zur Erzieherin gemacht, ist jetzt aber in der Bundeswehr-Sportfördergruppe. In der Spiele-Runde der Nationalmannschaft ist sie eigentlich immer dabei. Gezockt wird mit Karten, dem Spiel „Skyyo“ oder „Wizard“.



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